Coolness-Contest!

Dumpfbacke des Monats gewählt!
Ambühl, Podladtchikov, Maurer? Mehr ...

Okay – K.O.

"Humor ist unser Rechaud"
Ingo Bruegg, Redakteur

Vernünftig!

"Die Welt ist zu komplex, um sie den Vernüftigen zu überlassen."
Ernst Ärger, Redakteur

Nach Gripen-Flop: Skandal bei Fahrrad-Bestellung!

In der Debatte des Ständerates vom vergangene September, wo es darum ging, ob für die Beschaffung des schwedischen Kampflugzeuges Gripen eine Sonderfinanzierung notwendig sei oder ob der Gripen innerhalb des normalen Militärbudgets am Volk vorbeigeschmuggelt werden könne, drohte Bundesrat Ueli Maurer noch wörtlich: „Wir können die Armee mit Fahrrädern und Steinschleudern ausrüsten oder jedem einen Panzer geben.“

Mittlerweile ist nach weiteren Testflügen klar geworden, dass es äusserst unklar ist, ob der Gripen die Anforderungen je erfüllen wird und zu welchem Preis. Wie die Sonntagszeitung berichtete, kommt der Gripen nicht auf Touren, es ist zu schwach auf der Brust und es fehlt ihm schlicht die Luft, um auf Mach 2 zu beschleunigen oder lange genug über dem WEF in Davos kreisen zu können. (Letzteres ist ja der wahre Grund, weshalb wir die Smørebrød-Maschine brauchen: Die Teilnehmer des Affenzirkus’ in Davos wollen angemessen beeindruckt sein.)

Um nun angesichts des drohenden Milliardenflopps nicht mit vollends abgesägter Krawatte dazustehen, hat Ueli Maurer  reagiert: Der passionierte Velofahrer und ehemalige Major eines Radfahrer-Batillons hat beim Schweizer Hersteller Simpel für sieben Millionen 2800 Fahrräder vom Typ „Velo 12“ bestellt. Stückpreis. CHF 2’500.00! Sogar der deutschen “Welt” war diese den Weltfrieden bedrohende Aufrüstung eine Meldung wert! Maurer soll demnach das Velo bereits persönlich getestet haben. Das europäische Umfeld macht sich in die Hosen.

Per 1.3.2011 hatte die Schweizer Armee inklusive Luftwaffe einen Bestand von rund 125’000 Personen. Da macht also pro neuem Velo ziemlich genau 44 1/2 Passagiere. Man fragt sich, was sich Ueli dabei gedacht hat. Und ob nicht etwa der eine oder andere Wehrmann seinen eigenen Stahlesel mitbringen könnte. Bei der grassierenden Bikomania würden so nämlich unzählige bestens gepflegte Bikes zur Verfügung stehen und die sieben Millionen könnten gänzlich gespart werden.

Hoffen wir bloss, dass der Bundessimpel Maurer nicht auch noch den zweiten Teil seiner Drohung wahr macht und Steinschleudern (Stoney 12) bestellt!

Der Schweizer Geheimdienst "Armasuisse" bei der Evaluation des Velo 12!

Die Grenzen des Wachstums

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Aus dem süddeutschen Raum ist jetzt auch noch ein schwarzer Panther in die Schweiz eingewandert. Neben all den Deutschen, die uns die gut bezahlten Jobs wegnehmen und die schönen Häuser besetzen, und den italienischen Wölfen und Bären nun auch noch eine deutsche Raubkatze, die uns die Rehe und Hirsche wegfrisst! Dabei handelt es sich [mehr..]

M13 und die Massenimmigration

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M13 ist der Bär, der zum wiederholten Mal illegal die Grenze zwischen Österreich und der Schweiz überquert hat. Laut der Tageschau sollen sich zwei weitere Bären im Grenzgebiet aufhalten. Es muss also von einer Masseneinwanderung von Problembären gesprochen werden. Problembären darum, weil alle Immigranten Problembären sind. Die Österreicher und Südtiroler haben bereits drakonische Massnahmen gegen [mehr..]

Seien wir ehrlich: Natalie Rickli-Zickli hyperventiliert.

Martin Bäumle und Natalie Rickli-Zickli, die beiden Schätzchen aud der Zürcher Agglo

Martin Bäumle und Natalie Rickli-Zickli, die beiden Schätzchen aus der Zürcher Agglo

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Vom Sechseläuten zeigte sich Rickli auch noch nach einer Woche wahnsinnig beeindruckt. Zum ersten Mal durfte sie am Fest der Zürcher [mehr..]

Vom Schurkenstaat zum Gurkenstaat, „Wilhelm Tell“ wird umgeschrieben

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Die Wahrheit über Wilhelm Tells Job-Description

Vor noch nicht allzu langer Zeit war die Schweiz ein kleiner, fein funktionierender Schurkenstaat: Nach dem zweiten Weltkrieg wurden den Überlebenden des Holocausts und ihren Erben die auf den Schweizer Banken geretteten Vermögen vorenthalten und Diktatoren und Mafia-Bosse aus aller Welt wuschen hier ihr Geld. 1996 zahlten die [mehr..]

Juan Carlos: Mit Elefanten in den Krieg gegen Argentinien

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Nachdem in England unter Thatcher die Bahn zu Tode privatisiert worden ist, versucht es jetzt Cameron nochmals mit einer Liberalisierungswelle: Schulen, Spitäler und Autobahnen, ja sogar das Polizeiwesen wird verscherbelt. Wohl dem, der in Zukunft auf dem Picadilly den Verkehr regeln und Bussen verteilen darf. Sollte es auch in der Schweiz soweit kommen, melden wir [mehr..]

Guter Flug Kim Jong-un!

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Geburtstagskuchen selber gefressen: Fettwanst Kim Jong-un. Volk durfte zuschauen.

Man kann es drehen, wie man will: Raketen sind ein Scheissgeschenk. Ich bitte hiermit alle Freunde, Bekannte und Verwandte, mir nie, zu keinem Zeitpunkt, unter keinen Umständen und nicht mal zu meinem hundertsten Geburtstag eine Rakete zu schenken! Zu traurig, was mit Kim Jong-uns Geburtstagsgeschenk [mehr..]

Ueli Maurer will Weltregierung! Köppel hat Angst.

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Verteidigungsminister Ueli Maurer hat für einmal ins Schwarze getroffen: An einer Veranstaltung der Tessiner SVP sagte er einem Journalisten vom „Corriere di Como“ sinngemäss, dass die Schweiz „kein Problem damit hätte, die Lombardei einzugliedern; die Region wäre ohnehin Handelspartner bei 90 Prozent aller Geschäfte.“ Daraufhin haben innerhalb von sechs Tagen auf www.petizionionline.it fast 20’000 Italiener [mehr..]

Grass, Israel, Iran und das atomare Faustrecht

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Der Schulhof als Beispiel: Der Starke nimmt dem Schwachen das Butterbrot weg. Der Clevere übertölpelt den Starken h oder macht ihm die Hausaufgaben und nimmt ihm das Butterbrot oder einen Teil davon ab. Am besten ist man gleichzeitig stark und clever. Wie im Kleinen, so im Grossen: Die Mitspieler sind Stämme und Nationen, das Butterbrot [mehr..]

Papst Benedikts Parfüm, Vatileaks und der Drogenkrieg

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Der dezente Duft des Papstes und seine Hintergründe!

La Cucaracha, mexikanisches Volkslied: Wir siegen für Vaterland und Droge!

Ermüdet zelebrierte Papst Benedikt am Palmsonntag die Messe auf dem Petersplatz. Den Jet-Lag sieht man ihm an und die Marketing-Roadshow in Mexiko und Kuba ist nicht spurlos an ihm vorbei gegangen. Immerhin ist Joseph „Benedikt“ Ratzinger [mehr..]